Cholesterin und Fettstoffwechsel (Lipide)

Fettstoffwechselstörungen, im Besonderen eine Erhöhung des Cholesterins und auch der sogenannten Triglyzeride, gehören zu den wichtigsten Herzkreislauf-Risikofaktoren. Zwischen der Höhe des Cholesterins und dem Risiko von Herzkreislauf-Erkrankungen besteht eine direkte Beziehung. Je höher die Konzentration des Cholesterins im Blut desto höher ist das Risiko.

Fettstoffwechselstörungen können während Jahren unbemerkt ihre negativen Effekte ausüben. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie mit nicht-medikamentösen und medikamentösen Massnahmen ist wichtig, um frühzeitig einer Verkalkung (Atherosklerose) der Herzkranzgefässe und anderer Arterien vorzubeugen. Eine umfassende internistische und evidenzbasierte Betreuung in unserer Klinik ist deshalb langfristig sehr wichtig und erfolgversprechend. 

Durch Behandlung von Fettstoffwechselstörungen kann das Herzkreislaufrisiko günstig beeinflusst werden. Eine Indikation zur Behandlung basiert auf einer Erfassung des Gesamtrisikos für Herzkreislauferkrankungen. Dazu berücksichtigen wir auch Ihre persönliche Risikokonstellation.

Sprechstunde zu Cholesterin und Fettstoffwechsel